Auch in diesem Jahr startete wieder ein Team aus Landwirten bei der Big Challenge. Im letzten Jahr wurden 200.000 € spenden gesammelt, ein großer Erfolg für den Veranstalter Georg Biedemann, der selbst Landwirt ist.
320 Radfahrer und Läufer nahmen in diesem Jahr an der Big Challenge Teil. Das Team "Ahle-Worscht-Norhessen" war mit neun Teilnehmern vertreten und legte an diesem Tag zusammen 1.530 km auf dem Fahrrad zurück. Rund 5.550€ Spenden konnte das Team für Big Challenge sammeln.

Das Spendenkonto ist noch bis August geöffnet. Das Team freut sich über jede weitere Spende und ist schon in Planung für das nächste Jahr.

Wenn Sie das Team und die Veranstaltung Big Challenge unterstützen möchten, überweisen Sie Ihre Spende an folgendes Konto:

Kontoinhaber: BIG Challenge eV

IBAN    DE15320613844501181019

BIC      GENODED 1GDL    

Verwendungszweck: Team Ahle-Worscht-Nordhessen

Die Spendengelder gehen zu 100% an die Deutsche Krebshilfe. Weitere Informationen zum Verbleib der Spenden finden Sie hier:
http://bigchallenge-deutschland.de/das-besondere.html


vlnr: Lutz Wildenhayn, Lars Homburg, Jan Schrimpf, Jörg Kramm, Hermann Hagen, Franziska Wollandt, Wilfried Brede kurz vor dem Start am Big Challenge Tag. (Nicht im Bild: Jörg Leimbach und Thomas Fögen)

Im Verbrauchsjahr haben sich keine weiteren Änderungen ergeben.

Abgabefrist ist wie gewohnt der 30. September.

Den vereinfachten Antrag kann ausfüllen, wer bereits im Vorjahr einen Antrag auf Agrardieselvergütung eingereicht hat und dessen Betriebsform und der Betriebsinhaber sich nicht geändert haben.

Für wen das nicht zutrifft, sollte den "langen" Antrag auf Agrardieselvergütung ausfüllen.

 

In diesem Jahr wird es keine Änderungen geben.
Entgegen der Ankündigung, ab 2018 nur noch Online-Anträge zu akzeptieren, werden auch für dieses Verbrauchsjahr Anträge in Papierform angeboten und akzeptiert.
Wie üblich endet die Frist am 30. September 2019.

Wichtig: Wer noch keinen Antrag auf "Befreiung von der Anzeige- oder Erklärungspflicht" (1463) gestellt hat, sollte dies unbedingt tun.
Wurde der Vordruck 1463 bereits für das Verbrauchsjahr 2016 oder 2017 eingereicht, muss er erst wieder für das Verbrauchsjahr 2019 bzw. 2020 ausgefüllt werden.

Wurde im letzten Jahr ein Antrag auf Steuerentlastung eingereicht und bewilligt, reicht es, ab sofort einen vereinfachten Antrag (1142) auszufüllen (Voraussetzung: keine Änderung der Betriebsart).

 
Hauptzollamt Dresden
-Standort Löbau-
Agrardieselvergütung
Postfach 14 65
02704 Löbau
Tel.: (03585) 417 – 0   Fax: (03585) 417 – 120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Alle Anträge können entweder hier heruntergeladen bzw. auf zoll.de online ausgefüllt oder in unserer Geschäftsstelle abgeholt werden.

Bei Fragen stehen wir gern zu Verfügung!

Nachdem sich die Antragstellung für Agrardiesel im letzten Jahr als sehr kompliziert herausgestellt hatte, gibt es nun, auf Nachfrage des Deutschen Bauernverbandes bei der Generalzolldirektion, einige Änderungen und Vereinfachungen.

Der wohl jedem vertraute Antrag auf Steuerentlastung (1140) bzw. der vereinfachte Antrag auf Steuerentlastung (1142) wurde überarbeitet.

Vordruck 1139 (Erklärung zu staatlichen Beihilfen) muss nun nicht mehr separat abgegeben werden, sondern wurde in die Vordrucke 1140 bzw. 1142 integriert.

Der vereinfachte Agrardieselantrag darf dann gestellt werden, wenn im letzten Jahr ein vollständiger oder ein vereinfachter Antrag eingereicht wurde (der nicht abgelehnt wurde). Außerdem dürfen sich seitdem keine betrieblichen Änderungen ergeben haben. Der vereinfachte Antrag darf nur für Betriebe verwendet werden, die zum Zeitpunkt der Abgabe oder während der Verwendung der Energieerzeugnisse kein Unternehmen in Schwierigkeiten gem. Definition sind.

Andernfalls ist Vordruck 1140 zu verwenden.

Die Frist für die Anträge ist wie gewohnt der 30. September 2018.

Seit Januar 2017 gilt die Transparenz-, Veröffentlichungs- und Informationspflicht gemäß des Energie- und Stromsteuergesetzes. Der entsprechende Vordruck (1462) muss jährlich von jedem Betrieb abgeben werden. Abgabefrist ist der 30. Juni.

Doch Achtung!

Von Vordruck 1462 kann für drei Jahre befreit werden, wer Vordruck 1463 beim Hauptzollamt eingereicht hat und nicht binnen von drei Monaten Einwände seitens des Hauptzollamtes erhoben wurden.

 

Wenn der Antrag für das Jahr 2016 gestellt wurde, muss er also wieder für das Jahr 2019 gestellt werden. Für die meisten Betriebe wird dies der Fall sein.

 

Zusammengefasst heißt das also:

Antrag auf Steuerentlastung (1140) oder den vereinfachten Antrag auf Steuerentlastung (1142) ausfüllen und bis zum 30.9.2018 abgeben beim:

Hauptzollamt Dresden
-Standort Löbau-
Agrardieselvergütung
Postfach 14 65
02704 Löbau
Tel.: (03585) 417 – 0   Fax: (03585) 417 – 120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Alle Anträge können entweder hier heruntergeladen bzw. auf zoll.de online ausgefüllt werden oder in unserer Geschäftsstelle abgeholt werden.

Bei Fragen stehen wir gern zu Verfügung!


Stand (11.1.2018)

Seit 1. Januar 2017 müssen bei der Beantragung von Steuerentlastungen (Agrardiesel) zwei zusätzliche Formulare eingereicht werden.

In Formular 1462 müssen jährlich die erhaltenen Steuerentlastungen angegeben werden. Um diesem Aufwand zu entgehen, kann Vordruck 1463 abgegeben werden, der für drei Jahre von der Anzeigepflicht befreit.

Vordruck 1139 ist ebenfalls zwingend erforderlich, da ohne diesen Vordruck keine Auszahlung erfolgt.

 

Die Frist für die bekannten Anträge 1140 bzw. 1142 (vereinfacht) bleibt wie bisher 30.09.2017

 

Alle Anträge und Ausfüllhinweise stehen auf unserer Homepage www.kbv-kassel.de zum Download bereit.

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Die Anträge auf Steuerentlastung für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft können ab sofort gestellt werden.

Die Steuerentlastungen sind entweder mit dem

- Antrag auf Steuerentlastung für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Vordruck 1140)

oder dem

- vereinfachten Antrag auf Steuerentlastung für Betriebe der Land-und Forstwirtschaft (Vordruck 1142) zu beantragen.

Um die Bearbeitungszeit zu verkürzen, sollte die Antragstellung online erfolgen. Das Hauptzollamt wird zukünftig elektronisch übermittelte Anträge bevorzugt bearbeiten. Entsprechend schneller werden die Rückerstattungen ausgezahlt.

Bei der Nutzung der Online-Formulare 1140 und 1142 muss der Ausdruck der komprimierten Steueranmeldung postalisch übersandt werden!
Nur bei Vorlage der unterschriebenen Steueranmeldung mit der Transaktionsnummer ist es beim Zoll möglich, den elektronischen Antrag aufzurufen und "sichtbar" zu machen.

Durch zwei weitere Vordrucke sollte beim Erstattungsverfahren eine höhere Transparenz erreicht werden, stattdessen wurde die Antragstellung erschwert:

Neben den oben genannten Anträgen soll erstmals für 2016 eine „Selbsterklärung für staatliche Beihilfen“ (Vordruck 1139) ausgefüllt werden. Ein vorausgefülltes Formular sowie ein Ausfüllhinweis stehen unten zum Download bereit.

Wie bei den anderen Anträgen gilt auch hier, dass pro Betrieb ein Vordruck ausgefüllt werden muss.

Damit ist die Verkomplizierung allerdings noch nicht abgeschlossen. Jeder Betrieb muss eine „Erklärung über die im vorangegangenen Kalenderjahr erhaltenen Steuerentlastungen“ (Vordruck 1462) abgeben.
Angegeben werden müssen hier die Steuerentlastungen, die ab dem 1. Juli 2016 ausgezahlt wurden, unabhängig vom Zeitpunkt der Antragstellung.

Betrugen die Steuerentlastungen in den vergangenen drei Jahren je Kalenderjahr nicht mehr als 150.000 Euro, kann allerdings ein Antrag auf Befreiung von der Abgabepflicht für Anzeigen und Erklärungen gestellt werden (Vordruck 1463).

Wird die Befreiung bewilligt, gilt sie für drei Jahre. Seitens des Hauptzollamtes müssen innerhalb von drei Monaten nach Eingang des Antrags Einwände erhoben werden, ansonsten gilt die Befreiung von der Erklärungspflicht.

Die Steuerentlastungen für das Kalenderjahr 2016 und die Selbsterklärung müssen bis zum 30. Juni 2017 in Löbau vorliegen.

Die Auszahlung ist an die vollständige Antragseinreichung gekoppelt, d.h. Vordrucke 1139 und 1462/1463 müssen eingereicht werden, um die Rückerstattungen zu erhalten.

Der Antrag auf Steuerentlastung muss wie gewohnt bis zum 30. September 2017 dem zuständigen Hauptzollamt in Löbau vorliegen:

Hauptzollamt Dresden
-Standort Löbau-
Agrardieselvergütung
Postfach 14 65
02704 Löbau
Tel.: (03585) 417 – 0   Fax: (03585) 417 – 120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Da diese Neuerungen erst vor kurzem eingeführt wurden, liegen bei den entsprechenden Stellen nur wenige Informationen vor. Der obige Text stellt eine kurze Zusammenfassung des jetztigen Standes dar, Änderungen sind derzeit allerdings noch möglich.

Alle Anträge können entweder hier heruntergeladen oder in unserer Geschäftsstelle abgeholt werden. Bei Fragen stehen wir gern zu Verfügung!

 

02704 Löbau
Tel.: (03585) 417 – 0   Fax: (03585) 417 – 120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Da diese Neuerungen erst vor kurzem eingeführt wurden, liegen bei den entsprechenden Stellen nur wenige Informationen vor. Der obige Text stellt eine kurze Zusammenfassung des jetztigen Standes dar, Änderungen sind derzeit allerdings noch möglich.

Alle Anträge können entweder hier heruntergeladen oder in unserer Geschäftsstelle abgeholt werden. Bei Fragen stehen wir gern zu Verfügung!

Die Kritik an den zusätzlichen, komplizierten Anträgen trägt Früchte.

Ab sofort steht ein neu aufgelegter, verkürzter Antrag 1139 zur Verfügung. Natürlich gibt es auch diesen Antrag wieder von uns vorausgefüllt als Download.

Sollten dennoch Fragen bestehen, können Sie sich gern an die Geschäftsstelle wenden.

Düngebedarfsermittlung Herbst 2018

 Bei Cross Compliance Kontrollen muss die Düngebedarfsermittlung vom Herbst 2017 sowie vom Frühjahr 2018 vorliegen. Nun müssen die Unterlagen um die Düngebedarfsermittlung Herbst 2018 ergänzt werden. Vor der Ausbringung von organischem Dünger im Herbst muss die Bedarfsermittlung erfolgen!

 Grundsätzlich gilt, dass eine Düngung nur bei tatsächlichem Bedarf erfolgen darf. Dieser Bedarf muss nachgewiesen werden Im Frühjahr galten die aktuellen NMin-Werte als Referenz, im Herbst bestehen nun zwei Möglichkeiten:

 1. Es können eigene NMin-Proben (0-30) entnommen werden. Dieser Wert ist Grundlage für die DBE Herbst 2018.

 oder

 2. Man verwendet die rechnerische Lösung: In der Düngebedarfsermittlung vom Frühjahr 2018 wurden erwartete Erträge angegeben.  Wurde hier der prognostizierte  Ertrag erreicht, besteht der volle Düngebedarf.  Fiel der Ertrag geringer aus, muss die entsprechende  Überhangmenge abgezogen werden. Der Bedarf der Folgefrucht reduziert sich um den Überhang.

 Beispiel:

 Winterweizen, durchschnittlicher Ertrag: 80 dt, Stickstoffbedarfswert: 230 kg N/ha

Tatsächlich geerntet: 60 dt

Differenz: -20 dt

 Gemäß der Tabelle „DBE Ackerland“ (Tabelle 1 und Abbildung 1) ergibt sich folgende Berechnung:

 [(festgestellte Ertragsdifferenz 20 dt/ha) / (Ertragsdifferenz nach DüV 10 dt/ha)] x Mindestabschlag 15 kg

= 30kg N /ha Abschlag

  Der Stickstoffbedarfswert verringert sich somit von 230 kg N/ha auf 200 kg N/ha.
Es sind noch 30 kg N vorhanden,  die der Folgefrucht angerechnet werden müssen.

 Organische Düngung im Herbst erfolgt nur nach Bedarf auf Zwischenfrüchte, Raps und Wintergerste (nur bei Stoppelvorfrucht). Die maximale Ausbringmenge beträgt 60 kg Gesamt N oder 30 kg Ammonium N.

 Mineralischer Dünger darf im Herbst nicht gestreut werden.

Am 1. Februar endet die Sperrfrist für die Ausbringung von Düngemittel mit wesentlichen Gehalten an Stickstoff.
Doch bevor wieder Gülle gefahren werden kann, muss eine Düngebedarfsermittlung erstellt werden.

Eine Düngung erfolgt nur nach Bedarf!
Die Erstellung der Düngebedarfsermittlung für Frühling und Herbst sind Cross Compliance relevant.